Anne Berlit | Aktuelles
47
archive,category,category-aktuelles,category-47,ajax_fade,page_not_loaded,,select-child-theme-ver-1.0.0,select-theme-ver-3.7,vertical_menu_enabled, vertical_menu_transparency vertical_menu_transparency_on,wpb-js-composer js-comp-ver-5.0.1,vc_responsive
Aktuelles

„Kraftfelder“ Kunst am Bau Wettbewerb für das Dokom21 Rechenzentrum in Dortmund Huckarde

My artistic draft for the frontage of the computing center building in Dortmund won the first prize. I will put it in practice the following months.

Happy about the news!

Die Arbeit „Kraftfelder“ gibt dem Gebäude ein eigenständiges Profil, sowie dem Standort einen profilierenden Charakter. eine sinngebende Identität, die eine positive weithin sichtbare Ausstrahlung mit sich bringt.

 

Ziel der Arbeit „Kraftfelder“ ist es dem Rechenzentrum Dokom21 eine sinngebende Identität zu vermitteln, die sich in den Standort harmonisch einfügt. Die vertikale Wandgliederung mit der an der Umgebung und an das Gebäude angepassten, harmonischen Farbwahl vermittelt ein eigenständiges Profil. Die sich kontinuierlich abwechselnden Farbfelder, verfolgen ein System, das Leichtigkeit und Transparenz suggeriert. Obwohl das Gebäude selbst keine Fenster hat, werden diese durch die installative Arbeit spürbar.

 


Offenbarung-Revelation-Révélation, ein Denkmal für die Opfer der Marburger Jäger

OFFENBARUNG – REVELATION – RÉVÉLATION

 

Kunstwettbewerb

„Gedenkinstallation im Schülerpark Marburg“

Anne Berlit, Essen 2018

 

Die von mir vorgeschlagene Installation setzt sich in direktem Bezug mit dem bestehenden Kriegerdenkmal „Marburger Jäger“ auseinander.

Die Arbeit legt das Fundament des Denkmals frei und erzeugt mit dieser Intervention Transparenz, Tiefe und Offenheit. Denn im entstehenden freien Raum wird mit einem neuen Grundstein der Opfer, die durch die „Marburger Jäger“ zu Tode gekommen sind, gedacht. Im Inneren des neuen Grundsteines, der wie eine Urne auf den Boden des entstehenden Leerraumes gesetzt wird, sind Botschaften der Versöhnung und der Verständigung aus den Orten, an denen die Marburger Jäger gewirkt haben, eingelassen.


Artist in Residence, Cité Internationale des Arts, Paris

January and February 2018 I´m a visiting artist at the Cité Internationale des Arts in Paris.

see also project 100 artists at  Cité des Arts,  2017/2018 of Lea Girardin:

http://lea-girardin.com

I live and work in a small studio in an old backyard building under the roof top in the Marais Quarter. I enjoy being here, because for the first time in a long time period I´m free in my daily time table. I can focus on new subjects and reflect my work under another point of view. Over all, Paris is such a lively city and so rich of culture. I love to visit the museums, galleries… and enjoy my life.  


Kunst & Leidenschaft- 50 Jahre Kunstverein Gelsenkirchen

Eröffnung am Freitag, 16. Februar 2018, 19.00 Uhr

Begrüßung : Ulrich Daduna

Einführung: Uwe Rüth, ehemaliger Direktor des Skulpturenmuseums Glaskasten Marl

Dauer der Ausstellung: 16. 02. – 18. 04. 2018

Kunstverein Gelsenkirchen e. V. im Kunstmuseum Gelsenkirchen

Horster Strasse 5-7

45897 Gelsenkirchen

Geöffnet Di-So 11-18.00 Uhr

Anne Berlit, Ölfarbe auf Papier 50 x 30 x 7 cm


Verdichtung durch Abriss – wie wollen wir in Zukunft leben?

Wir laden herzlich ein zur Eröffnung der Ausstellung

Verdichtung durch Abriss – Wie wollen wir in Zukunft leben?

ein Projekt von Anne Berlit

https://www.freiraum-weberplatz.de

http://www.e-c-c-e.de/alle-news/news-detail/ausstellungseroeffnung-verdichtung-durch-abriss.html

https://www.facebook.com/AnneBerlit/

https://www.nrz.de/staedte/essen/kuenstler-stellen-in-ausstellung-fragen-zur-stadtplanung-id212078477.html

mit den Künstlerinnen und Künstlern:

Anne Berlit, Marita Bullmann, Brigitte Dümling, Dirk Hupe, Benjamin Gages, Ubbo Kügler, Thomas Reul, Dirk Schlichting, Peter Stohrer

Eröffnung: 3. Oktober 2017, 17.00 Uhr

Ort: Weberplatz 1, 45127 Essen

Öffnungszeiten: Do. Sa. So. 17.00- 19.00 Uhr

Ausstellungsende: 15. Oktober

Einführung: Dr. Gregor Jansen, Direktor Kunsthalle Düsseldorf

 

Aspects of urbanity in the Ruhr area cities are given special consideration, perception and artistic transformation. Ten urban villas in a desirable location, situated on large, park-like plots, having been approved for demolition as part of an urban densification scheme, form the starting point of an art process. In recent years, there has been an increase in the demolition of prestigious historical buildings, located on often sprawling, park-like plots, especially in the privileged residential districts of the Ruhr area, with the subsequent construction of housing which exploits every inch of the available space. Anne Berlit has followed this process photographically, particularly in the south of Essen, prompting numerous questions: “How do we want to live in the future? Does this new kind of construction avoid segregation? How does this new architecture, often supposedly sympathetic to the Bauhaus principles, engage in a dialogue with its surroundings? How can traces of the old buildings be remembered? How is it possible, through an artist’s creative visualisation and transformation, to initiate a critical discussion about this topic with the inhabitants of the city?” A single work of art can not offer satisfactory answers to all these questions. However, the aim is to trigger creative thought processes, through spatial installations, drawings, photographs and objects, stimulating a critical discourse. In collaboration with artists Brigitte Dümling, Benjamin Gages, Dirk Hupe, Ubbo Kügler, Thomas Reul, Dirk Schlichting and Peter Stohrer special consideration is given, within the framework of an installation, to one of the buildings threatened by demolition.

Translation: Monika Frost Pepper

    


Jubiläumprogramm „XL – 40 Jahre Kunsthaus Essen“

im Rahmen des Jubiläumsprogramms des Kunsthaus Essen werde ich mein Projekt
„Verdichtung durch Abriss – wie wollen wir in Zukunft leben?“ am 31. 05. 19.30 Uhr vorstellen.
Seit 10 Jahren begleite ich photografisch Häuser, meistens um 1900 auf großflächigen Grundstücken erbaut, die jetzt durch eine neue Raum greifende Bebauung ersetzt werden und dadurch nicht nur das Stadtbild durch bauliche Verdichtung verändern.
Eine installative Ausstellung im September in einem solchen „Abriss Gebäude“ wird mit Beteiligung von den KünstlerInnen Brigitte Dümling, Dirk Hupe, Ubbo Kügeler, PAERSCHE, Dirk Schlichting, Peter Stohrer und mir selbst realisiert. Vor dem geplanten Abriss wird dem Gebäude damit letztmalig eine besondere Würdigung zuteil.

Das Projekt wird gefördert von:

http://www.kunsthaus-essen.de

http://www.e-c-c-c-e.de


DREI KÜNSTLERINNEN DER GEGENWART

Institut français Mainz

Schillerstraße 24-26

55116 Mainz

Vernissage: Freitag, 12. Mai | 18.00 Uhr

Ausstellung des Institut Français Mainz in Zusammenarbeit mit der Galerie Klaus Braun, Stuttgart.

Im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz (Motto: „Epochen und Episoden“) widmet sich das Institut Français ganz der Gegenwart, mit einem künstlerischen Blick auf das Heute.

Gemeinsam mit dem Galeristen Klaus Braun aus Stuttgart, einem ausgewiesenen Kenner der zeitgenössischen Kunstszene auch im Hinblick auf Frankreich, sind drei derzeit international beachtete Künstlerinnen zu einer Ausstellung in Mainz eingeladen: Anne Berlit, Erin Lawlor und Maria Mathieu. In den einzelnen Werken der drei Künstlerinnen werden auf ganz unterschiedliche Weise die Auseinandersetzung mit heutigen Themen bearbeitet und dargestellt. In einer Einführung in die Ausstellung zur Vernissage werden wesentliche Aspekte der Werke vermittelt. Alle drei Künstlerinnen werden zudem persönlich zur Ausstellungseröffnung anwesend sein.

Die Künstlerinnen

Anne Berlit

Die Arbeiten von Anne Berlit, die auf ihr Stipendium in der Cité in Paris rekrutieren, resultieren aus dem direkten Kontakt mit Farben und Materialien und nicht aus der Umsetzung theoretischer Konzepte. Das „Sehen“ spielt eine zentrale Rolle in ihrem empirischen, prozessbasierten Ansatz. In der Serie „Couleurs de Paris“, begonnen in dem kleinen Studio in der Cité wurden Raum, Licht und Farbe untersucht und ihre Wirkungen beobachtet, um entweder in Aquarellen sofort vor Ort oder in die künftige Arbeit im heimischen Atelier einzufließen.

Erin Lawlor

Erin Lawlor, gebürtige Engländerin, die bis vor kurzem viele Jahre in Paris lebte und arbeitete, gewinnt immer breitere Anerkennung durch ihre internationalen Ausstellungen. In ihrer Malerei gelingt ihr eine Neuausrichtung der gestischen Abstraktion mit dem Schwerpunkt Zwischenräume zu bilden. Dies erreicht Sie durch eine Art viskose Strömung, einem breiten fließenden Schwung von nasser, verdünnter Farbe aus einer Palette von dunklen, doch floralen Farben.

Maria Mathieu

Maria Mathieus Filzbilder nehmen gerne grafische Formen des Raumes auf: das Rechteck der Wand, das Fliesenmuster des Bodens oder die Verschachtelung des Parketts und abstrahiert sie mittels Filz auf einen Träger, meist Acrylglas, an die Wand. Filz ist seit Beuys ein Bedeutungsträger in der Kunst geworden. Doch Filz ist auch als natürlicher Rohstoff in unserer Alltagswelt in vielfältiger Form präsent, den wir wegen seiner Wärme, Behaglichkeit und Formbarkeit schätzen. Die Künstlerin Maria Mathieu setzt diese Eigenschaften farbenfroh ins Bild.

http://www.mainz.institutfrancais.de

http://www.galerie-klaus-braun.de